• DIGITALISIERUNGSTRATEGIEN

    Digitalisierung und Industrie 4.0 ändern nichts an den Naturgesetzen der Wirtschaft, aber alles bezüglich notwendiger Veränderungskompetenz. Es wird auch weiterhin einen überlegenen Kundenutzen brauchen, eine solide Marktstellung, eine überzeugende Innovationsleistung, permanente Produktivitätsverbesserungen, hohe Attraktivität für gute Mitarbeiter, Liquidität, finanzielle Stabilität und ausreichende Profitabilität zur Finanzierung der Zukunft. Das, was sich durch Digitalisierung und Industrie 4.0 verändert, ist der Charakter der Transformation: zunehmend schneller, viel umfassender und deutlich vernetzter. Schwächen und handwerkliche Fehler wirken sich daher viel deutlicher aus als dies noch bei isolierten Themen in der Vergangenheit der Fall war.

     

    Die falsche oder gar keine Strategie zur Digitalisierung und Industrie 4.0 zu haben, ist mittlerweile fahrlässig. Der Engpass sind nicht Vorschläge, Potenziale, Chancen und Ideen. Die Unterschiede sind Veränderungsfähigkeit und Umsetzungsstärke der Unternehmen. Auf diese Elemente richtet sich das Digitalisierungskonzept für Unternehmen.

     

    Es umfasst Vorträge, Seminare, Moderation und Beratung zu den Themen „Digitalisierung und Industrie 4.0 - digital economy und digital leadership“, und es setzt sich besonders mit der Frage auseinander, wie sich die Welt der Unternehmen und damit die Welt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen durch die fortschreitende Digitalisierung und durch die Umsetzung von Industrie 4.0 verändert.

     

    Themen unter anderem sind

     

    Digitalisierungsstrategien und Geschäftsmodelle – Nutzungsmöglichkeiten der Digitalisierung für kleine und mittlere Unternehmen

     

    Veränderungen in der Arbeitswelt – „smart working“ bedeutet Trennung, Polarisierung und Entgrenzung der Arbeit: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mehr als „digital workforce“

     

    Arbeit in der digitalisierten Produktion von morgen – Anforderungen an die Mitarbeiter auf allen Funktions- und Qualifikationsebenen in den Unternehmen

     

    Charakteristika von Führung in der digital economy – Führung in einer Atmosphäre der Komplexität, Unsicherheit und schnellen Veränderung

     

    Aufgaben und Rollen der „digital leader“ – über Bescheidenheit, Zurückhaltung, Demut und Empathie – zur  Führung in der digitalen Welt

     

  • FERTIGUNGSTECHNIK / INDUSTRIE 4.0!

    Die Fertigung in den Unternehmen wird sich weiter verändern: die technischen Anforderungen steigen, neue Erwartungen der Anwender und Kunden müssen erfüllt werden. Das Konzept Industrie 4.0 bietet für diese Entwicklungen der Fertigungstechnik
    einen geeigneten Rahmen – sowohl was technische Entwicklungen angeht, als auch was Strategien und Geschäftsmodelle der Unternehmen in der Fertigungstechnik angeht.

     

    Dabei ist Industrie 4.0 kein Produkt, kein Prozess und kein Projekt, sondern ein Impuls für die Unternehmen, durch die Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien neuartige Fertigungsanlagen und Fertigungssysteme zu entwickeln.

     

    Für die Umsetzungsgeschwindigkeit von Industrie 4.0 in der Fertigungstechnik – wie auch für die Umsetzungsgeschwindigkeit
    in anderen Branchen oder Technikbereichen - gibt es dabei keine allgemein gültige Festlegung, sie hängt von den bisherigen Anwendungen und vom bisher erreichten Stand der Automatisierung und Digitalisierung in den Unternehmen ab.

     

    Den Unternehmen der Fertigungstechnik wird eine parallele Vorgehensweise vorgeschlagen: die Entwicklung und Implementierung einer Industrie 4.0 – Strategie wird durch eine schnelle Umsetzung von Industrie 4.0 – Kernelementen begleitet. Beide Vorgehensweisen werden durch pragmatische Dienstleistungen und fokussierte Beratung begleitet. Schwerpunkte sind dabei Analysen zum Stand der Umsetzung von Industrie 4.0 in den Unternehmen, die Implementierung einer Industrie 4.0 – Strategie, die Erarbeitung von Geschäftsmodellen, die Umsetzung von Industrie 4.0 – Kernelementen und die Umsetzung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen auf allen Funktions- und Qualifikationsstufen (einschließlich Leadership – Programmen).

  • KERNELEMENTE INDUSTRIE 4.0

    Vertikale Integration smarter Komponenten und cloudbasiertes Datenmanagement zur optimalen Verteilung von Funktionalitäten

    Die Unternehmen können die weitergehende Digitalisierung und die damit einhergehende konsequente Vernetzung von Bauteilen, Maschinen und Systemen mit den Mitarbeitern vielfältig nutzen: für eine technische Weiterentwicklung ihrer Produkte und Prozesse, für die Entwicklung von zusätzlichen Dienstleistungen und für die Entwicklung und Umsetzung neuer Geschäftsmodelle.

     

    Die technische Umsetzung kann dadurch erfolgen, dass zukünftig Komponenten einer Fertigung „smart“ werden, das heißt die Fähigkeit zur cloudbasierten Aufnahme und Verarbeitung von Informationen und Daten besitzen, verknüpft mit der Fähigkeit zur Kommunikation untereinander und mit allen Managementsystemen und den Mitarbeitern.

     

    Dadurch lässt sich eine vollständige „vertikale Integration“ erreichen: die Verfügbarkeit von Informationen und Daten über alle Ebenen der Automatisierungspyramide ermöglicht neue Prozessvarianten, weitere Prozessoptimierungen, Fehlerdiagnose und Fehlererhebung sowie eine sehr fortschrittliche und nutzerfreundliche Mensch – Maschinen – Kooperation.

     

    Cyber physische Systeme und globale Datenverfügbarkeit ermöglichen neue Geschäftsmodelle

    Die Unternehmen können die globale Datenverfügbarkeit nutzen. So können physische Fertigungssysteme - aber auch Bauteile - mit zusätzlichen informationstechnischen Funktionen ausgestattet und mit dem Internet verbunden werden. Durch diese „cyber physischen Systeme“ sind alle Daten nicht mehr nur auf den einzelnen Prozess oder auf das einzelne Unternehmen beschränkt, sondern es kann an jedem Ort mit Internetverbindung auf entsprechend angebundene cyber physische Systeme aktiv zurückgegriffen werden. Dies ermöglicht den Unternehmen neuartige Planungs- und Steuerungsmöglichkeiten in Unternehmensnetzwerken.

     

    Smart manufacturing führt zu weiteren Kundennutzen

    Die Unternehmen können „smart manufacturing“ zu einer optimierten Beherrschung von Komplexität nutzen, was eine geringere Störanfälligkeit, Steigerung von Effizienz in der Produktion sowie die verbesserte Kommunikation von Menschen, Maschinen und Ressourcen in Echtzeit ermöglicht. Vernetzte Fertigungseinheiten können dadurch zu Bestandteilen einer umfassenden Fertigungsinfrastruktur werden. Die herkömmlichen Wertschöpfungsketten ändern sich dadurch: über Internetplattformen oder „Bauteilproduktionsportalen“ können zukünftig alle notwendigen Daten von Kunden übermittelt und direkt in die Fertigung der Unternehmen übernommen werden.

     

    Digitalisierte Maschinen in Wechselwirkung zu Datenmanagementprogrammen

    Die Unternehmen können zusätzlich zu ihren digitalisierten Maschinen Datenmanagementprogramme anbieten und nutzen. Dies ermöglicht ihnen unter anderem eine umfangreiche Datendokumentation und eine weitgehende Datenanalyse nicht nur in ihrer vernetzten Fertigung, sondern auch in ihren Kundenbeziehungen. Diese Programme lassen sich problemlos in die Produktions- und Managementsysteme der Unternehmen einbinden, sie unterstützen damit die vertikale Integration.

     

    Ferner legen diese Programme die Grundlage für eine künstliche „fertigungstechnische“ Intelligenz, die beispielsweise alle Daten des Herstellungsprozesses erfasst, bei späteren Bauteilen die benötigte Fertigungstechnik selbständig auswählt und „gelernte“ Parameter stets optimiert und anwendet.

     

    Horizontale Integration ermöglicht eine optimale Verteilung der Wertschöpfungsprozesse

    Die vertikale Integration ermöglicht es den Unternehmen, ihre Prozesse weiter zu optimieren, die horizontale Integration ermöglicht den Unternehmen, zusätzlich ihr Geschäftsmodell weiterzuentwickeln. Dabei können die Unternehmen ihre Kunden, Zulieferer und weitere Partner über digitale Plattformen integrieren.

     

    Beide Stränge, die vertikale und die horizontale Integration müssen, zusammengeführt werden. Die Vorteile und Möglichkeiten von Industrie 4.0 werden sich für die Unternehmen der Fertigungstechnik nur dann erschließen, wenn es gelingt, sowohl eine technische, vertikale als auch eine geschäftsmodellrelevante, horizontale Integration zu realisieren.

     

    Bei allen Anwendungen von Industrie 4.0 wirken „die Menschen“, das heißt „die Mitarbeiter“, auf allen Funktions- und Qualifikationsstufen gestaltend und verantwortlich mit. In diesem Sinne sind „die Mitarbeiter“ Kernelemente in der Umsetzung von Industrie 4.0. Fordern daher der Unterstützung und Qualifizierung der Mitarbeiter in den Unternehmen besondere Aufmerksamkeit.

» Vorträge, Vorlesungen, Seminare, Moderationen, Beratung «

 

» Fertigungstechnik, Werkstofftechnik, Schweißtechnik, Fügetechnik «

 

» Supply Chain Management, Beschaffung, Logistik, Distribution «

 

» Digitalisierungsstrategien, Implementierung von Industrie 4.0 in kleinen und
mittleren Unternehmen, Forschungsinstituten und Bildungseinrichtungen «

 

» Personalqualifizierung auf verschiedenen Ebenen:
vom shop floor zu den Führungskräften «

Angebote

Hintergrund

Dr. – Ingenieur

(Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Werkstofftechnik)

 

 

Fachliche Kompetenzen

» Produktionstechnik
(Fertigungstechnik, Papiertechnik)

» Maschinenbau
(Apparatebau, Turbomaschinenbau, Kranbau, Metallbau, Stahlbau)

» Verfahrenstechnik / Prüftechnik

» Werkstofftechnik
(Stähle, Leichtmetalle, Kunststoffe, Keramik, Pulvermetallurgie)

» Fügetechnik / Schweißtechnik / Schneidtechnik
(Konstruktion, Verfahren, Werkstoffe)

» Automatisierungstechnik / Robotertechnik / Digitalisierung /
vernetzte Fertigungssysteme

 

 

35 Jahre internationale Erfahrung
in Management und Führung

» Produktionstechnik im Schichtbetrieb

» Projektmanagement von wissenschaftlichen
Einrichtungen und Industrieunternehmen

» Netzwerke und Plattformen aus
Wissenschaftlern und Unternehmensexperten

» Geschäftsführung von technisch -wissenschaftlichen
Verbänden und Unternehmen

 

 

Kontinuierliche Vortrags- und Vorlesungstätigkeiten

» in Deutschland, Europa, Naher Osten, Amerika, Asien

 

 

Kontinuierliche Lehrtätigkeiten an Hochschulen

» Fertigungstechnik, Werkstofftechnik, Fügetechnik

» Supply Chain Management

» Beschaffung, Logistik, Distribution

» Globalisierung und interkulturelles Management

» Führung und Nachhaltigkeit

profil

  • STAND DER UMSETZUNG VON INDUSTRIE 4.0 IN DER SCHNEIDTECHNIK

    Zum Stand der Umsetzung von Industrie 4.0 in der Schneidtechnik lesen Sie den Fachaufsatz Strategien und Geschäftsmodelle für eine vernetzte Fertigung.

     

    Klicken Sie hier.

  • STAND DER UMSETZUNG VON INDUSTRIE 4.0 IN DER SCHWEISSTECHNIK

    Zum Stand der Umsetzung von Industrie 4.0 in der Schweißtechnik lesen Sie den Fachaufsatz Schweißtechnische Fertigung – Ready for Industrie 4.0.

     

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  • KERNELEMENTE INDUSTRIE 4.0 UND IHRE ANWENDUNG

    Vertikale Integration smarter Komponenten und cloudbasiertes Datenmanagement zur optimalen Verteilung von Funktionalitäten

    Die Unternehmen können die weitergehende Digitalisierung und die damit einhergehende konsequente Vernetzung von Bauteilen, Maschinen und Systemen mit den Mitarbeitern vielfältig nutzen: für eine technische Weiterentwicklung ihrer Produkte und Prozesse, für die Entwicklung von zusätzlichen Dienstleistungen und für die Entwicklung und Umsetzung neuer Geschäftsmodelle.

     

    Die technische Umsetzung kann dadurch erfolgen, dass zukünftig Komponenten einer Fertigung „smart“ werden, das heißt die Fähigkeit zur cloudbasierten Aufnahme und Verarbeitung von Informationen und Daten besitzen, verknüpft mit der Fähigkeit zur Kommunikation untereinander und mit allen Managementsystemen und den Mitarbeitern.

     

    Dadurch lässt sich eine vollständige „vertikale Integration“ erreichen: die Verfügbarkeit von Informationen und Daten über alle Ebenen der Automatisierungspyramide ermöglicht neue Prozessvarianten, weitere Prozessoptimierungen, Fehlerdiagnose und Fehlererhebung sowie eine sehr fortschrittliche und nutzerfreundliche Mensch – Maschinen – Kooperation.

     

    Cyber physische Systeme und globale Datenverfügbarkeit ermöglichen neue Geschäftsmodelle

    Die Unternehmen können die globale Datenverfügbarkeit nutzen. So können physische Fertigungssysteme - aber auch Bauteile - mit zusätzlichen informationstechnischen Funktionen ausgestattet und mit dem Internet verbunden werden. Durch diese „cyber physischen Systeme“ sind alle Daten nicht mehr nur auf den einzelnen Prozess oder auf das einzelne Unternehmen beschränkt, sondern es kann an jedem Ort mit Internetverbindung auf entsprechend angebundene cyber physische Systeme aktiv zurückgegriffen werden. Dies ermöglicht den Unternehmen neuartige Planungs- und Steuerungsmöglichkeiten in Unternehmensnetzwerken.

     

    Smart manufacturing führt zu weiteren Kundennutzen

    Die Unternehmen können „smart manufacturing“ zu einer optimierten Beherrschung von Komplexität nutzen, was eine geringere Störanfälligkeit, Steigerung von Effizienz in der Produktion sowie die verbesserte Kommunikation von Menschen, Maschinen und Ressourcen in Echtzeit ermöglicht. Vernetzte Fertigungseinheiten können dadurch zu Bestandteilen einer umfassenden Fertigungsinfrastruktur werden. Die herkömmlichen Wertschöpfungsketten ändern sich dadurch: über Internetplattformen oder „Bauteilproduktionsportalen“ können zukünftig alle notwendigen Daten von Kunden übermittelt und direkt in die Fertigung der Unternehmen übernommen werden.

     

    Digitalisierte Maschinen in Wechselwirkung zu Datenmanagementprogrammen

    Die Unternehmen können zusätzlich zu ihren digitalisierten Maschinen Datenmanagementprogramme anbieten und nutzen. Dies ermöglicht ihnen unter anderem eine umfangreiche Datendokumentation und eine weitgehende Datenanalyse nicht nur in ihrer vernetzten Fertigung, sondern auch in ihren Kundenbeziehungen. Diese Programme lassen sich problemlos in die Produktions- und Managementsysteme der Unternehmen einbinden, sie unterstützen damit die vertikale Integration.

     

    Ferner legen diese Programme die Grundlage für eine künstliche „fertigungstechnische“ Intelligenz, die beispielsweise alle Daten des Herstellungsprozesses erfasst, bei späteren Bauteilen die benötigte Fertigungstechnik selbständig auswählt und „gelernte“ Parameter stets optimiert und anwendet.

     

    Horizontale Integration ermöglicht eine optimale Verteilung der Wertschöpfungsprozesse

    Die vertikale Integration ermöglicht es den Unternehmen, ihre Prozesse weiter zu optimieren, die horizontale Integration ermöglicht den Unternehmen, zusätzlich ihr Geschäftsmodell weiterzuentwickeln. Dabei können die Unternehmen ihre Kunden, Zulieferer und weitere Partner über digitale Plattformen integrieren.

     

    Beide Stränge, die vertikale und die horizontale Integration müssen, zusammengeführt werden. Die Vorteile und Möglichkeiten von Industrie 4.0 werden sich für die Unternehmen der Fertigungstechnik nur dann erschließen, wenn es gelingt, sowohl eine technische, vertikale als auch eine geschäftsmodellrelevante, horizontale Integration zu realisieren.

     

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  • Vernetzte Schweißtechnische Fertigung beim Metallschutzgasschweißen

    Connected digitalized welding production – Industry 4.0 in Gas Metal Arc Welding

     

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Verwendung von Adobe Typekit

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Wir setzen Adobe Typekit zur visuellen Gestaltung unserer Website ein. Typekit ist ein Dienst der Adobe Systems Software Ireland Companies (4-6 Riverwalk, Citywest Business Campus, Dublin 24, Republic of Ireland; nachfolgend „Adobe“), der uns den Zugriff auf eine Schriftartenbibliothek gewährt. Zur Einbindung der von uns benutzten Schriftarten, muss Ihr Browser eine Verbindung zu einem Server von Adobe in den USA aufbauen und die für unsere Website benötigte Schriftart herunterladen. Adobe erhält hierdurch die Information, dass von Ihrer IP-Adresse unsere Website aufgerufen wurde. Weitere Informationen zu Adobe Typekit finden Sie in den Datenschutzhinweisen von Adobe, die Sie hier abrufen können: https://www.adobe.com/de/privacy/policy.html

 

Rechtsgrundlage:

Rechtsgrundlage für die Einbindung von Adobe Typekit und dem damit verbundenen Datentransfer zu Adobe ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

 

Empfänger:

Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Informationen über die Nutzung Ihrer Daten durch Adobe Typekit Web Fonts Sie unter https://typekit.com/ und in der Datenschutzerklärung von Adobe Typekit: https://www.adobe.com/de/privacy/policies/typekit.html.

 

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Wir erheben keine personenbezogenen Daten durch die Einbindung von Adobe Typekit Web Fonts.

 

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Adobe ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TNo9AAG&status=Active).

 

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Änderung unserer Datenschutzbestimmungen

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z.B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.

 

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Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die für den Datenschutz verantwortliche Person in unserer Organisation:

 

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